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Hier gibt's ein paar Hundebilder
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Kleine Tipps für
Hundehalter,
deren Lieblinge im Zeichen;
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geboren sind. |
Widder
21. März - 20. April
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Er
ist die geborene Führernatur, besitzt grenzenlosen Eifer und unermessliche
Energie. Der Widder-Hund will stets an erster Stelle kommen, er verträgt es
überhaupt nicht, Zweiter zu sein. Es ist der, der sich immer vordrängt, und
je mehr ihm sein Besitzer zumutet, desto lieber ist ihm das. Er liebt es,
jedes Hindernis zu bewältigen und nützt mit Leidenschaft offene Türen, um
abzuhauen und auf Erkundungstour zu gehen. Sein unermüdlicher Pioniergeist
macht manchem zu schaffen. Ein Widder-Hund ist meist kein bequemes Haustier,
weil er den totalen Einsatz "seiner" Leute verlangt. Mit Gewalt ist bei ihm
überhaupt nichts zu erreichen. Wer sich gegen ihn durchsetzt, hat aber schon
gewonnen. Denn das imponiert dem Widder-Hund ungemein. Zudem besitzt er
Humor und ist nicht nachtragend.
Sie
sollen:
- Geduld haben und ihm schon
in frühester Jugend erklären, dass sein Leben eben ein Hundeleben ist
- ihn an der Leine halten, wenn Sie mit ihm am Strand spazieren gehen
- so tun, als ob die Untersuchung durch den Tierarzt Ihr alljährlicher
Verwandtenbesuch wäre
Sie
sollen nicht:
- die Geduld verlieren
- sich in seine Kämpfe einmischen
- trotzen, wenn er trotzt
- versuchen, ihn zu täuschen (außer beim Tierarzt)
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Stier
21. April – 20. Mai |
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Ebenso erdgebunden wie sein Zeichen ist auch der Stier-Hund. Er ist
so standfest, dass er manchmal als stur bezeichnet wird. Dabei ist es so
einfach, mit ihm umzugehen. Er liebt seine festen Gewohnheiten, von denen
er nicht abrücken will. Der Stier-Hund hat kein Verständnis für
irgendwelche Improvisationen. Er liebt die Regelmäßigkeit. Ein idealer
Gefährte für kinderreiche Familien. Denn ihn bringt so leicht nichts aus
der Ruhe. Geduldig lässt er alles mit sich geschehen. Nur eines
verabscheut er: eine Trennung von seinen Leuten. In fremder Umgebung
braucht er lange, um sich einzugewöhnen. Ein Stier-Hund funktioniert wie
ein Uhrwerk und ist in Liebesdingen überaus konsequent. Hat er sich einmal
für eine(n) Hundedame(herren) entschieden, bleibt er (sie) für immer treu.
Sie sollen:
- die Hamster der Kinder
verkaufen
- ihm ein Gefühl der Sicherheit geben
- ihn mit viel erstklassigem halbrohem Fleisch füttern
- raffinierte Pläne entwerfen, um seinen angeborenen Eigensinn zu
überwinden
Sie sollen
nicht:
- einen Porzellanladen besitzen
- zulassen, dass ihm langweilig wird
- seine Geduld auf eine gar zu harte Probe stellen
- erwarten, dass er ihnen zu Hilfe kommt, wenn Sie eine Maus sehen und auf
einen Stuhl klettern
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Zwillinge
21. Mai – 22. Juni |
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Das Zwillingzeichen
symbolisiert das Zweifache, das in einem Charakter stecken kann. Typisch für
einen Hund dieses Zeichens sind seine Rastlosigkeit, Überschwänglichkeit und
hohe Intelligenz. Zudem liebt er Betriebsamkeit und ist ungeheuer neugierig.
Er versteht es blendend, alle in seinen Bann zu ziehen. Wird ihm aber die
nötige Aufmerksamkeit verweigert, wird er sich mit originellen Einfällen in
den Mittelpunkt stellen. Wer ihm kein interessantes Leben bietet, hat wenig
zu lachen. Er braucht jede Menge Zuwendung und Auslauf. Ein Garten ist für
ihn ideal. Sein unwiderstehlicher Charme kommt dem Zwilling-Hund auch in der
Liebe zugute. Da ist er hemmungslos. Er konsumiert die Liebe wie andere
seiner Genossen Mahlzeiten.
Sie sollen:
- ihm erklären, was Sie wollen
(wahrheitsgemäß) und warum (amüsant)
- ihm viel Bewegung verschaffen (Sie müssen sich dabei nicht selbst
anstrengen, das Laufen besorgt er allein)
- ihn im Auto mitnehmen (das Fenster nur soweit öffnen, dass er das
vorüberflutende Leben wohl beobachten, sich aber nicht kopfüber
hineinstürzen kann)
- zur Kenntnis nehmen, dass Sie für Ihr Geld nicht einen, sondern zwei
Hunde erworben haben
Sie sollen nicht:
- in einer kleinen Wohnung in einem
Hochhaus wohnen
- ihn den ganzen Tag allein lassen, während Sie von acht bis um fünf
arbeiten
- ihn nachts wecken, weil Sie glauben, einen Einbrecher zu hören
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Krebs
22. Juni – 22. Juli |
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Dieses Zeichen hängt mit dem Meer und den Gezeiten zusammen. Und so
gestaltet sich auch das Seelenleben eines Krebs-Hundes: es ist ein
ständiges Auf und Ab. Dieser Vierbeiner ist überaus sensibel, aber ein
hervorragender Beobachter. Sein Herz hängt oft an Kleinigkeiten - wie
einer alten Puppe oder einem ausrangierten Pantoffel. Diese Dinge darf man
ihm nicht wegnehmen. Er ist sehr lernbegierig und kann sich exzellent
durchsetzen. Wenn er will, dass Sie sich setzen, dann wird er das auch
schaffen. Disziplin ist seine Sache nicht unbedingt. Alles was er dennoch
macht, tut er seinem Besitzer zuliebe. Denn prinzipiell fühlt er sich zu
nichts verpflichtet. In der Liebe hat er ohnehin genug Probleme. Gefühle
zum anderen Hundegeschlecht zeigt er erst, wenn er ganz sicher ist, dass
diese auch erwidert werden.
- ihm erlauben, seinen
Lieblingsball, -knochen, -pantoffel zu behalten, auch wenn der noch so
unappetitlich aussieht
- mit ihm so oft wie möglich ans Meer fahren. Besser wäre es, wenn Sie
einen Bungalow an der Küste kaufen. Noch besser wäre ein Boot. Am
allerbesten beides
- zulassen, dass er die Kinder beschützt
- auf seine "inneren Stimmen" hören, v.a. was das Wetter angeht
- fortgehen und ihn allein
lassen, wenn ein Gewitter aufzieht
- sich durch sein scheinbar robustes Äußeres täuschen lassen
- sich einen Krebs-Hund zulegen, wenn Sie sich scheiden lassen wollen
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Löwe
23. Juli – 23. August |
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Ihn kann man schlicht und einfach als König unter den Hunden
bezeichnen. Er versteht es bestens, unumwunden zu herrschen, und erwartet,
dass man seine Eigenheiten auch respektiert. Ihr Heim - ob Schlafzimmer
oder Speisekammer - betrachtet er vom Keller bis unters Dach auch als
seines. Damit muss man sich abfinden. Genauso wie mit seinem manchmal
lautstarken Verlangen nach Futter oder anderen Dingen. Zudem ist er ein
hervorragender Schauspieler. Mit Strafpredigten erreicht man bei ihm gar
nichts, er zieht sich königlich zurück. Eines steht aber fest: Besitzer
eines Löwe-Hundes können sich über den besten Leibwächter freuen, den es
gibt. Ehe er erlaubt, dass "seinen" Menschen jemand angreift, lässt er
sich lieber selbst in Stücke reißen.
Sie
sollen:
- daran denken, dass er zu
Größenwahn neigt
- ihn auf eine Ausstellung schicken, wenn Sie Lust dazu haben - aber
bereit sein, die Richter zu bestechen, wenn Sie Zweifel an seinen
Chancen haben
- ihn aufrichtig lieben und ihm raffiniert schmeicheln
Sie
sollen nicht:
- einen Löwe-Hund kaufen,
wenn Sie bereits einen Minderwertigkeits-Komplex haben
- einen Knochen wegräumen, den er versteckt hat
- ihn auslachen
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Jungfrau
24. August – 23. September |
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Menschen, die einen Jungfrau-Hund an ihrer Seite haben, sind meist
sehr ausgeglichen. Dieser Hund nämlich betet sein Herrchen oder Frauchen
an. Er wehrt sich nicht gegen Anweisungen und Befehle - er braucht sie
sogar zu seinem Lebensglück. Dennoch hat er eine eigene Meinung. Er liebt
nur den Gleichklang so sehr, dass er sich (fast) immer anzupassen weiß.
Der harmonische Hund kann jedoch eigenwillige Züge entwickeln, indem er
etwa Stühle verrückt, Bücherborde abräumt, Brillen oder andere Gegenstände
versteckt. Er schaut dann so lieb und unschuldig drein, dass es unmöglich
ist, ihm böse zu sein. Als Familienhund ist er jedoch weniger geeignet,
weil der Jungfrau-Geborene nicht gerne den Babysitter spielt und sich auch
nicht für lärmende Kinder erwärmen kann. Seine Liebe gilt einzig und
allein seinem Herrn und dessen Frau.
Sie
sollen:
- ihm regelmäßig
bekömmliches Essen in einer sauberen Schüssel anbieten
- ihn alles bis zum letzten Bröckchen wegputzen lassen
- ihn baden, bis Sie genug davon haben
- ein Schafhirte sein
Sie
sollen nicht:
- ihn bei Menschen lassen,
die er nicht mag - und NIE in Quarantäne
- ihn zwingen, sich zu paaren, wenn er es nicht will
- ihn kritisieren
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Waage
24. September – 23. Oktober |
Er lebt
nach dem Motto: Was meinem Besitzer recht ist, ist mir billig. Er weiß
schnell, dass etwa Sessel zum Sitzen und Betten zum Schlafen da sind.
Wobei er natürlich dasselbe Bett wie Frauchen oder Herrchen bevorzugt.
Gleichheit bedeutet ihm alles. Deshalb kann er echt sauer werden, wenn ihm
bei einem feierlichen Familienessen nicht auch ein außertourlicher
Leckerbissen angeboten wird. Der Waage-Hund braucht offen gezeigte Gefühle
und viel Zuneigung seines Menschen. Dann gibt er aber alles an Liebe
zurück, was er davon erhalten hat. Zudem wird ihm ein Hang für alles
Schöne im Leben nachgesagt. Vor allem schätzt er gutes Futter. Allerdings
neigt er zur Dicklichkeit, das verlangt, dass man ihn hin und wieder auf
Diät setzen muss.
Sie sollen:
- einen zweiten Hund oder eine Katze als
Gefährten kaufen (aber keine Waage!)
- eine ausgeglichene Beziehung zu ihm haben
- nur kleine Parties veranstalten
Sie sollen nicht:
- ihn auf eine Hundeausstellung schicken
- in seiner Gegenwart mit dem Partner streiten
- eindeutige oder rasche Entscheidungen von ihm erwarten
- ungerecht sein
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Skorpion
24. Oktober – 22. November |
Wer ein
solches Exemplar besitzt, muss sich im klaren sein, dass es stets nach
Vollkommenheit trachtet. Der Skorpion-Hund härtet sich oft selbst ab,
indem er auf einen Leckerbissen verzichtet. Er will über sich selbst
hinauswachsen, stark und mächtig sein. Seine Macht beweist er meist auch
dadurch, dass er das Haus oder die Wohnung voll in Besitz nimmt. So kann
es passieren, dass er seinen Menschen vom Lieblingssofa vertreibt, weil er
es als seines auserkoren hat. Da kann man nichts machen. Unter Langeweile
werden Sie mit einem Skorpion-Hund kaum zu leiden haben. Er wird immer
zeigen, wie überlegen, schnell und intelligent er ist. Aber er liebt seine
Familie derart intensiv, dass er es manchmal sogar ablehnt, von anderen
gestreichelt zu werden. Übrigens: seine Eifersucht ist legendär.
Sie sollen:
- die Intensität seiner Gefühle würdigen
- ihm ein aktives Sexualleben ermöglichen
- sich mit der gelegentlichen Bissigkeit abfinden
Sie sollen nicht:
- sich einbilden, dass er jemals ein
freundliches oder böses Wort vergisst
- den falschen Partner für ihn aussuchen
- sich wundern, wenn er plötzlich seinen Lebensstil ändert
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Schütze
23. November – 21. Dezember |
Der
Schütze-Hund hat einen ausgeprägten Hang zum Streunen. Sein Drang nach
Unabhängigkeit lässt sich nur schwer in den Griff kriegen. Es wird auch
davor gewarnt, ihn mit Gewalt einzusperren. Er könnte die Wohnung in ein
Trümmerfeld verwandeln. Launenhaft kann er auch sein. Spielt er heute
begeistert mit einer Katze, versetzt er ihr morgen den Schock fürs Leben.
Der Schütze-Hund braucht sehr viel Zuneigung und Aufmerksamkeit. Ehe er
etwas tut, muss man es ihm vorzeigen, dann erst geruht er zu "sitzen" oder
zu "apportieren". Er selbst neigt dazu, sich in solche Hunde zu verlieben,
die von niemandem beachtet werden oder aber durch eine Eigenart besonders
auffallen. Von Natur aus sind Schütze-Hunde mit einer strengen Moral
ausgestattet, deshalb geraten sie mit dem anderen Geschlecht leicht in
Konflikt.
Sie sollen:
- Freude am Abenteuer haben
- auf einem Bauernhof leben
- stets das Unerwartete erwarten
- ihm vertrauen, auch wenn Sie keine Ahnung haben, was er tun wird und
warum er es tun wird
Sie sollen nicht:
- langweilig sein
- mitten in der Stadt leben
- ein ruhiges Leben erwarten
- glauben, dass auch seine Energie, wie die Ihre, mit zunehmendem
Alter abnehmen wird. Das tut sie nämlich keineswegs!
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Steinbock
22. Dezember – 20. Januar |
Er ist
der Snob unter den Hunden. Standesbewusstsein geht ihm über alles. Er
achtet auf den Klang einer Stimme und auf die Kleidung von Besuchern.
Schlampige, erfolglose Menschen kann er nicht riechen. Er tut alles, um
seinen sozialen Status zu verbessern. Es ist ihm egal, ob er in
Schönheitssalons oder auf den Abrichteplatz geschleppt wird. Wenn er
meint, sein Ansehen dadurch zu erhöhen, ist er für alles zu haben.
Tatsächlich wird er auch von anderen Hunden immer als "etwas Besseres"
angesehen. Alles in allem ist der Steinbock-Hund reserviert,
Temperamentsausbrüche sind für ihn viel zu gewöhnlich. Seine übertriebene
Vornehmheit versperrt ihm auch meist den Weg zum anderen Geschlecht.
Sie sollen:
- ihn auf eine Ausstellung schicken,
vorausgesetzt, Sie sind davon überzeugt, dass er den ersten Preis
macht
- begreifen, dass er nichts dafür kann, wenn er ein Snob ist. Er wurde
schon so geboren
- ihn glauben lassen, dass er den Laden schmeißt
Sie sollen nicht:
- ihn loben, weil er den zweiten Preis
gemacht hat. Es heitert ihn ja doch nicht auf
- ihn zur Eile drängen
- ihm erlauben, den Laden tatsächlich zu schmeißen
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Wassermann
21. Januar – 18. Februar |
Er ist
wahrheitsliebend und detailversessen. Ihm kann man nichts vormachen.
Primitives Spielzeug verabscheut er deshalb. Man muss ihm schon ein wenig
Anspruchsvolleres bieten. Er gilt als überaus geduldig und ist niemals
aggressiv. Eine Schwäche aber hat er: Er ist bestechlich. Ein Einbrecher
etwa, der ihn reichlich mit Leckerbissen versorgt, kann in aller Ruhe die
Wohnung ausräumen. Der Wassermann-Hund ist ruhig, unaufdringlich und von
maßvollem Temperament. Am liebsten hat er seine Ruhe, die scheint er zum
Meditieren zu brauchen. Der Wassermann-Hund ist geprägt von
"Menschlichkeit". Er liebt nicht nur seinen Herrn und die ganze Familie,
er ist geradezu vernarrt in jeden, der ein Mensch ist. Er gewöhnt sich
rasch an eine andere Umgebung. Seine Leute könnte er rasch vergessen, wenn
es ihm anderswo gut geht. Dankbarkeit zählt nämlich nicht zu seinen
Stärken.
Sie sollen:
- seinem intuitiven Urteil vertrauen
- seine angeborenen Pazifismus respektieren
- daran denken, dass Sie im Heute leben, er aber im Morgen
Sie sollen nicht:
- ihn mit Ihrer Zärtlichkeit erdrücken
- seine Vorahnungen nicht beachten
- sich Sorgen machen, wenn er gelegentlich in einer anderen Welt zu
leben scheint
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Fische
19. Februar – 20. März |
Eigensinn
prägt den Charakter des Fische-Geborenen. Wenn Sie in eine Richtung gehen
wollen, drängt er in die andere. Das richtet sich aber nicht gegen
Frauchen oder Herrchen persönlich. Nein, das ist einfach so. Auch
gegenüber Freunden seines Besitzers kann er sich äußerst merkwürdig
verhalten. Einmal wird er einen Bekannten wie wild vor Freude begrüßen, um
ihn das nächste Mal mit eisiger Verachtung zu strafen. Fast jeder
Fische-Hund hat eine enge Beziehung zu seinem Element. Er liebt das Wasser
und leidet, wenn nichts Nasses in seiner Nähe ist. Bei Regen kann er
nahezu in Ekstase geraten, während andere sich im Haus verkriechen. Ein
Fische-Hund ist melancholisch und romantisch veranlagt. Zuneigung geht ihm
über alles. Umwerfend ist auch seine Kontaktfähigkeit!
Sie sollen:
- einsehen, dass er ein Träumer ist, und
darauf Rücksicht nehmen
- es mit Autosuggestion versuchen, bevor Sie den Tierarzt rufen
- sich beherrschen
Sie sollen nicht:
- erwarten, dass er entschieden seine
Meinung vertritt
- ihn allein zurücklassen, damit er das Haus bewacht
- ihn auf eine Ausstellung schicken
- annehmen, dass er bei der örtlichen Hunde-Olympiade eine Gold- (oder
auch nur Bronze-) Medaille gewinnt
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